Anhörungsbogen

Sie oder ein anderes Familienmitglied haben einen Anhörungsbogen bekommen?

Gerade in dieser Situation sind wichtige Entscheidung zu treffen und um diese treffen Sie können, brauchen Sie weitere Informationen, die in dem Anhörungsbogen nicht enthalten sind.

So ist zunächst zu klären, wie hoch ein Bußgeld ausfallen wird, welche Punkte im Raum stehen und ob ein Fahrverbot droht. Erst dann können Sie entscheiden, ob Sie den Vorwurf einräumen oder Sie von Ihrem Schweigerecht als Angehöriger Gebrauch machen. Um diese Entscheidung zu treffen, informiere ich Sie umfassend darüber, mit welchen weiteren Ermittlungsmaßnahmen der Bußgeldstelle zu rechnen sind.

Vereinbaren Sie daher telefonisch einen Besprechungstermin, um in dieser wichtigen Phase des Verfahrens nicht Entscheidungen zu treffen ohne die Konsequenzen zu kennen.

Bußgeldbescheid

Sie haben einen Bußgeldbescheid bekommen?

Für den Fall, dass Sie eine Rechtsschutzversicherung für den Bereich Verkehrsrecht haben, kommt diese für eine Vertretung im Bußgeldverfahren auf und Sie müssen allenfalls die mit der Rechtsschutzversicherung vereinbarte Selbstbeteiligung bezahlen.

In diesem Fall lohnt es sich also immer, die Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels gegen den Bußgeldbescheid zu besprechen. Vereinbaren Sie dazu bitte telefonisch einen Termin.

Aber auch wenn Sie nicht rechtsschutzversichert sind, lohnt es sich für Sie immer dann, wenn der Bußgeldbescheid ein Fahrverbot enthält oder Ihr Punktekonto in den zweistelligen Bereich kommt, oder Sie aus anderen Gründen ganz persönlich mit der Entscheidung nicht einverstanden sind, überprüfen zu lassen, wie Ihre Möglichkeiten zur Verteidigung aussehen.

Gerne können Sie einen ersten Beratungstermin vereinbaren.